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Die Berichte unserer Azubis

Im zweiten Ausbildungsjahr

Gabriel Kelm & Kristina Holstein

"Hallo, ich heiße Gabriel Kelm und habe letztes Jahr meine Ausbildung bei der Firma Cohline als Industriekaufmann begonnen. Nach meinem Fachabitur entschied ich mich für eine Ausbildung, als für das Studium, da ich es persönlich besser finde nach der Schule erst einmal Berufserfahrung zu sammeln und in das Berufsleben einzusteigen. Ich habe mich bewusst für die Firma Cohline entschieden, da ich ein hohes Interesse an Autos habe. Besonders gut gefällt mir das Arbeitsklima und das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern. Gibt es Probleme oder Fragen wird einem sofort geholfen."

"Ich heiße Kristina. Ich befinde mich zurzeit im zweiten Ausbildungsjahr bei der Firma Cohline. Nach meinem Abitur mit dem Schwerpunkt Wirtschaft wollte ich hier mein erworbenes Grundwissen ins Praktische umsetzen und weiter ausbauen. Da ich sehr viel Positives über Cohline gehört habe, habe ich mich schlussendlich für die Ausbildung entschieden und ich muss sagen: der gute Ruf ist zweifelfrei! Die Kollegeninnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich und man wird nie mit Problemen alleine gelassen. Auch der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und spannend, da man selbstständig an seinen Aufgaben arbeitet. Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen, lernt so den Beruf und auch das Unternehmen sehr gut kennen und begreift, wie alles miteinander zusammenhängt. Ich bin sehr froh über meine Entscheidung und hoffe, dass ich noch mehr positive Erfahrungen machen kann!"

Im dritten Ausbildungsjahr

"Als Auszubildende/r im 3. Lehrjahr hat man bereits einige Abteilungen durchlaufen und somit einen guten Einblick in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens. Dadurch sammelt viele Erfahrungen, welche im Berufsalltag oft helfen. In jeder Abteilung können die eigenen Stärken eingebracht werden und man trifft auf nette Kollegen/innen. Außerdem wird man ins vielseitige Tagesgeschäft eingebunden und bekommt seine eigenen Bereiche zugeteilt, in denen man selbständig arbeitet. Zudem kann man sich jederzeit an seine Kollegen/innen wenden, falls man Unterstützung braucht."

Anna Werwai

"Ich bin Auszubildende bei COHLINE und bin im dritten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau. Nach meinem Realschulabschluss habe ich mich gegen einen weiteren Schulbesuch und für eine Ausbildung entschieden, da ich gerne etwas Praktisches machen und auch erste Arbeitserfahrungen sammeln wollte. Ich befinde mich zurzeit in meiner fünften Abteilung und bin begeistert. Der Beruf der Industriekauffrau ist sehr abwechslungsreich und das sieht man auch in den täglichen Aufgaben. Besonders gut gefällt mir das offene und freundliche Arbeitsklima im Unternehmen. Mit Sorgen und Problemen wird man nie allein gelassen. Beim Durchlaufen der unterschiedlichen Abteilungen lernt man das eigene Unternehmen kennen und kann dabei auch selbständig Aufgaben übernehmen und ausüben, was den Arbeitsalltag noch interessanter macht."

Louis Weimer

"Ich bin Louis Weimer und befinde mich derzeit in der Ausbildung zum Werkzeugmechaniker bei der Firma COHLINE.

Ich persönlich konnte mich bei einem Praktikum für den Beruf des Werkzeugmechanikers begeistern. Seit dem ich hier in der Ausbildung bin, habe ich viele wichtige, berufsbezogene Fähigkeiten gelernt, wie z.B. den Umgang mit der Feile, Bügelsäge, Bohrmaschine, Drehmaschine etc.

Warum ich mich damals für COHLINE entschieden habe? Unter anderem weil die Firma in meinem Umfeld einen guten Ruf als guter Ausbildungsbetrieb hatte und als guter Arbeitgeber galt. Seitdem ich hier bin, kann ich das nur bestätigen. Hier herrscht ein äußerst gutes Klima zwischen Azubis und Ausbilder in der Werkstatt und unser Alltag gestaltet sich als sehr abwechslungsreich.

Unser Ausbilder Rafael Walisko erledigt seine Tätigkeit als Ausbilder, meines Empfindens nach, sehr gut und gewissenhaft. Er bringt viel Geduld und technisches Geschick mit, wenn es darum geht uns neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, bzw. hilft uns, wenn wir Problem bei einer Aufgabe haben."

Yannis Wolber

"Ich bin Yannis Wolber und befinde mich im dritten Lehrjahr als Werkzeugmechaniker bei der Firma COHLINE.

Durch ein Praktikum, vor ein paar Jahren, konnte ich bereits einen kleinen Einblick in den Beruf des Werkzeugmechanikers bekommen und begeisterte mich direkt dafür. Seit Beginn meiner Ausbildung erlernte ich bereits viele, berufsbezogene Fähigkeiten, wie zum Beispiel den Umgang mit manuellen Werkzeugen (Feilen, Sägen, etc.) und den Umgang mit maschinellen Verfahren (Bohren, Drehen, usw.). Das Erlernen der berufsbezogenen Fähigkeiten wird durch den sehr qualifizierten und gewissenhaften Ausbilder (Herr Rafael Walisko) sehr abwechslungsreich geplant und auch durchgeführt. So dass auch nicht so schöne Arbeiten gut untergebracht werden und nicht abschreckend wirken.

Meine Entscheidung, bei COHLINE meine Ausbildung zu absolvieren, wurde durch das hervorragende Arbeitsklima, vor allem im Bereich der Ausbildung, sehr vereinfacht (wenn nicht sogar schon entschieden). Außerdem bringt unser Ausbilder, Rafael Walisko, viel Geduld und technisches Geschick mit, wenn es darum geht uns neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, bzw. auch beim Helfen, wenn wir ein Problem bei einer Aufgabe haben. Dies ist bei einer Ausbildung auch immer vorteilhaft für Azubis."

Im vierten Ausbildungsjahr

Tobias Haas & Robin Bonorden

"Guten Tag,

wir sind die Auszubildenden aus dem 4. Ausbildungsjahr „Werkzeugmechaniker“.

Uns gefällt es hier bei COHLINE sehr gut, mittlerweile haben wir sehr viele abwechslungsreiche Fertigungsverfahren kennengelernt, wie das Fräsen, Drehen, Schleifen, Bohren, Feilen und Sägen. Mit diesen Fertigungsverfahren beschäftigen wir uns sehr intensiv, sodass wir jede Aufgabe stehts optimistisch und gelassen bewältigen können.

Falls doch eine Frage auftaucht steht uns unser Ausbilder und auch die Gesellen immer mit Rat und Tat zur Seite."

Unsere ehemaligen Azubis

Regina Zerbe

"Ich bin ehemalige Auszubildende bei COHLINE mit dem Motto: Als Industriekauffrau durchstarten…

Mein Ziel nach dem Abitur war es eine Ausbildung zu machen, weil ich gerne etwas Praktisches lernen und Berufserfahrung sammeln wollte. Ich habe mich gefragt, wie es wohl sein wird in einem Unternehmen zu arbeiten und verschiedene Abteilungen zu durchlaufen. Meine Meinung: Einfach klasse, eine sehr gute Entscheidung! So hat man die Möglichkeit herauszufinden, was einem wirklich gut liegt und wo man sich in Zukunft vorstellen kann zu arbeiten. Man kann außerdem einschätzen, welche Tätigkeiten man gerne oder auch nicht so gerne macht. Wertvoll finde ich, dass man nach und nach kennenlernt, wie das eigene Unternehmen aufgebaut ist und wie die Abteilungen zusammenhängen. Viele freundliche Kolleginnen und Kollegen begleiten einen dabei durch die Ausbildungszeit und man kann viele und wichtige Sachen rund um das Unternehmen lernen! "

Jacqueline Ritter

"Ich heiße Jacqueline Ritter und habe bei COHLINE meine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Während meiner Schulzeit auf dem Gymnasium war ich mir nicht sicher, ob ich eine Ausbildung anfangen oder wie alle anderen Schüler aus meiner Klasse einfach mein Abitur machen sollte. Nun bin mit meiner Entscheidung sehr zufrieden, da ich meine Ausbildung und nebenbei auch noch meine Fachhochschulreife gemacht haben.

Zuerst ist das Berufsleben eine große Umstellung, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran und es fällt leichter zu arbeiten, da man in der ganzen Zeit soviel Neues lernt, was man dann in den Berufsalltag integrieren kann. Durch das Durchlaufen der jeweiligen Abteilungen, kann man die verschiedenen Abläufe kennenlernen und sich somit ein Bild vom Unternehmen machen. Außerdem arbeitet man viel mit den Kollegen/innen zusammen, die einen jederzeit unterstützen und für einen da sind."

Raphael Stotz

"Mein Name ist Raphael Stotz und ich habe meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma COHLINE gemacht. Nach meinem Realschulabschluss wollte ich gerne eine Ausbildung machen. Diese habe ich dann bei der Firma Cohline begonnen und bin damit sehr zufrieden.

Man wird von Anfang an gut aufgenommen und durch die Ausbildung begleitet. Die Kollegen und Kolleginnen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Der Arbeitsalltag ist ziemlich vielseitig und abwechslungsreich. Man wird in die täglichen Aufgaben eingebunden und arbeitet eigenständig. Im Verlauf der Ausbildung wechselt man die Abteilungen, und lernt so viele neue Menschen und Bereiche des Unternehmens kennen."